Erste Schritte
Früh übt sich was ein Meister werden will...
Dieser Grundsatz gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für die Friesenfohlen. Deshalb beginnen wir auch schon damit in den ersten Lebensminuten unserer Fohlen.
Gleich nach der Geburt berühren wir unsere Fohlen an allen Körperteilen. Ein Grundstein in der so genannten Prägephase. Es folgt in den nächsten Tagen das Halfter anlegen, die Hufe geben. Eine Vorarbeit die das Hufe schneiden durch den Schmied etwas erleichtert.

Ein Friesenfohlen kann sich zu Anfangs nur kurze Zeit konzentrieren, daher muss man acht geben, dass es nicht überfordert wird. Weil unsere Fohlen auf dem Gestüt im Herdenverband aufwachsen, haben sie die sozialen Kontakte bereits kennen gelernt und kennen bestimmte Verhaltensregeln. Immer häüfiger werde ich bezüglich der Aufzucht eines Fohlens angesprochen. Ich halte es nicht für sinnvoll, ein Friesenfohlen nur unter gleichaltrigen aufwachsen zu lassen und sich bis zu seinem vierten Lebensjahr nicht großartig mit ihm zu beschäftigen. Das macht es hier bei uns um so einiges leichter. Wir nehmen dazu die Position der Ranghöheren ein und achten darauf konsequent und gerecht zu sein. So sind wir zum Beispiel für die Sicherheit des Fohlens zuständig und geben ihm Schutz und Ruhe in unserer Nähe. Verhält es sich uns gegenüber respektlos, so wird es anschließend zu Recht gewiesen. In der Natur erleben wir täglich das gleiche Schauspiel.

Die Ausbildung macht daher für beide Parteien viel Spaß und Freude, warum deshalb mit Stress beginnen? Spielerisch heranführen heißt das Motto. Wer sich mit der Psyche des Pferdes beschäftigt, wird verstehen wie man sich verhalten muss. Mit zunehmendem Alter werden dann auch die Anforderungen an den Friesen gesteigert und er wächst geradezu in seine Aufgaben hinein.

Uns ist es halt wichtig, dass der Friese wenn er das Alter und die nötige Reife zum Anreiten besitzt, so gut wie möglich vorbereitet ist und nur noch das Gewicht des Reiters hinzukommt.
Ganz sicher hat er genug damit zu tun, sich unter seinem Reiter auszubalancieren.
Dieser Grundsatz gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für die Friesenfohlen. Deshalb beginnen wir auch schon damit in den ersten Lebensminuten unserer Fohlen.
Gleich nach der Geburt berühren wir unsere Fohlen an allen Körperteilen. Ein Grundstein in der so genannten Prägephase. Es folgt in den nächsten Tagen das Halfter anlegen, die Hufe geben. Eine Vorarbeit die das Hufe schneiden durch den Schmied etwas erleichtert.

Ein Friesenfohlen kann sich zu Anfangs nur kurze Zeit konzentrieren, daher muss man acht geben, dass es nicht überfordert wird. Weil unsere Fohlen auf dem Gestüt im Herdenverband aufwachsen, haben sie die sozialen Kontakte bereits kennen gelernt und kennen bestimmte Verhaltensregeln. Immer häüfiger werde ich bezüglich der Aufzucht eines Fohlens angesprochen. Ich halte es nicht für sinnvoll, ein Friesenfohlen nur unter gleichaltrigen aufwachsen zu lassen und sich bis zu seinem vierten Lebensjahr nicht großartig mit ihm zu beschäftigen. Das macht es hier bei uns um so einiges leichter. Wir nehmen dazu die Position der Ranghöheren ein und achten darauf konsequent und gerecht zu sein. So sind wir zum Beispiel für die Sicherheit des Fohlens zuständig und geben ihm Schutz und Ruhe in unserer Nähe. Verhält es sich uns gegenüber respektlos, so wird es anschließend zu Recht gewiesen. In der Natur erleben wir täglich das gleiche Schauspiel.

Die Ausbildung macht daher für beide Parteien viel Spaß und Freude, warum deshalb mit Stress beginnen? Spielerisch heranführen heißt das Motto. Wer sich mit der Psyche des Pferdes beschäftigt, wird verstehen wie man sich verhalten muss. Mit zunehmendem Alter werden dann auch die Anforderungen an den Friesen gesteigert und er wächst geradezu in seine Aufgaben hinein.

Uns ist es halt wichtig, dass der Friese wenn er das Alter und die nötige Reife zum Anreiten besitzt, so gut wie möglich vorbereitet ist und nur noch das Gewicht des Reiters hinzukommt.
Ganz sicher hat er genug damit zu tun, sich unter seinem Reiter auszubalancieren.