Der Friese im Winter

Wenn der Herbst zu Ende geht und die ersten frostigen Nächte und die immer kahler werdenden Bäume künden unwiderruflich den bevorstehenden Winter an. In dieser Jahreszeit gibt es für Reiter, Fahrer und Friese vieles zu beachten.

Die Atemwegserkrankungen brauchen auch während winterlicher Boxenhaltung nicht zu sein, wenn man die grundsätzlichen Anforderungen an die Friesenhaltung beachtet.

Maßnahmen: Penible Hygiene und Luftbewegung im  ganzen Stall. Täglicher Auslauf an der frischen Luft (nicht nur reiten in der Halle! ) Kräutermischungen richtig dosiert übers Kraftfutter als tägliche Ration.

Tipps: Vier-Wochen-Kur mit Isländisch Moos (in Apotheke bestellen, 250 g, täglich ein paar Stücke übers Kraftfutter). Isländisch Moos gehört der Gattung der Flechten an und enthält Schleimstoffe, die im Körper zu Kohlehydraten abgebaut werden, Vitamin A, B1, B2. Die Flechtensäuren entfalten heilende Wirkung und hemmen Bakterien und Viren in ihrer Vermehrung.

Inhalation mit Japanischem Heilpflanzenöl. Frottiertuch in heißes Wasser tauchen, auswringen, 20 Tropfen Heilöl drauf verteilen und um das Boxengitter knoten. Wirkt zwar nicht so intensiv wie eine richtige Dampfinhalation, ist aber einfacher, ungefährlich ohne große Hilfsmittel anzuwenden. Balancierstange ist im Gelände der Pferdehals. In «kritischen» Situationen (Glatteis, Morast, rutschiger Hang) die Zügel lang lassen und gerade noch Kontakt zum Maul halten. So kann der Friese besser sein Gleichgewicht bewahren.

Winter1

Belastungsabhängig ist die; Kraftfuttermenge bei intensive gearbeiteten Friesen, da bei hoher und vor allem auch langer Belastung die Friesen auch lange ruhen und während dieser Regenerationsphase kein Rauhfutter aufnehmen Das Kraftfutter muss dann den Energiebedarf decken, der bei weniger genutzten Friesen über das Heu gedeckt wird.

Bereifung an Zugfahrzeug und Pferdeanhänger schon kontrolliert? Glauben Sie nicht, mit Sommerbereifung werde es schon irgendwie gehen! Viele Zufahrtswege und Parkplätze bei Turnier und Fahrveranstaltungen sind unbefestigt - Winterbereifung ist aus Sicherheitsgründen ein Muss.

Beschäftigung verschaffen Sie Ihrem gelangweilten Friesen, indem Sie einen Heusack (so hoch, dass der Friese nicht hineintreten kann) aufhängen, den Sie mit Heu und Stroh, gut durchgemischt, füllen. Ihr Friese wird erst einmal geduldig die Heuhalme herausfischen.

Bodengegebenheiten auf dem Außenplatz im Auge behalten! Gymnastizierende Arbeit ist nicht möglich bei Morast, großen Pfützen, Furchen, gefrorener Tretschicht. Bei gerade noch ausreichendem Geläuf keine Dressurlektionen, sondern leichte Trailarbeit und Gehorsamsübungen im Schritt. Wendungen vermeiden.

Cavaletti- Arbeit bringt Abwechslung in die Winterarbeit, fördert Takt, Losgelassenheit, Raumgriff, Aufmerksamkeit und Taxiervermögen des Friesen und den leichten Sitz des Reiters.

Tipp: Vier bis Fünf Cavalettis auf dem Hufschlag der ganzen Bahn, der Mittellinie oder strahlenförmig auf der Zirkellinie aufbauen, Übungsphasen aber bitte kurz gestalten.

Dauerregen macht den Boden im Gelände schwer; er strapaziert Sehnen und Gelenke. Sturzgefahr besteht in Kurven, hinter Natursprüngen, auf Wiesenwegen und regelmäßig von Maschinen befahrenen Forst- und Feldwegen.

Tipp: Friesenbeine nach jedem Ritt auf Schwellungen und Wärmebildung abtasten. Zur Vorbeugung 2 x wöchentlich aus warmem Wasser und Heilerde abends einen dicken Brei zubereiten, auf die Beine (Carpal-/ Sprunggelenk bis Fesselkopf) auftragen, über Nacht einwirken lassen, morgens lauwarm abwaschen. Beine trocken frottieren.

Eiskugeln können urplötzlich bei winterlichem Hagelsturm vom Himmel fallen. Der Niederschlag engt beim Ausritt Ihr und Ihres Friesen Sichtfeld deutlich ein. Ruhe bewahren, Absitzen und Friese auf unbefestigten Wegen heimführen, denn die Eiskugelschicht ist äußerst glatt.

Energieversorgung gemäss Energiebedarf ist das Motto der Winterfütterung. 70% Energie braucht der Friese, um seine Lebensprozesse in Gang zu halten, 30 % wird in Bewegung umgesetzt. Energieträger in der Futterration sind Kohlenhydrate (in Wiesenheu, Mais, Gerste, Hafer, Trockenschnitzel) und Fette (Hafer 5%, Mais 4,3%, Heu 2%, Leinsamen 32 %).

Tipp: Der Bedarf an Heu liegt bei einem Friesen, 500 kg, bei 1 Stunde Arbeit am Tag (alle Gangarten) und Boxenhaltung auf Stroh bei 1,2 % der Körpermasse = 6 kg (auf 2 Mahlzeiten verteilt).

Bei Haltung auf Spänen: 1,5 kg der Körpermasse = 7,5 kg Heu

Fichtenzweige, ebenso wie Obstbaumzweige - hoch in der Box aufgehängt oder im Paddock ausgelegt - dienen der Beschäftigung und der Mineralstoffversorgung.

Fütterung ist als eines der komplexesten Pferdehaltungsthemen eigentlich pauschal nicht mehr abzuhandeln. Als Faustregel fürs Kraftfutter gilt (Friese, 500 kg, Stallhaltung): 40 - 50 % der Heumenge (siehe Energieversorgung)

Tipp: Bei Neigung zu Nervigkeit und angelaufenen Beinen Hafer durch Mais und/ oder Gerste und/oder eingeweichte Zuckerrübenschnitzel im Verhältnis 1;1:1 ersetzen. Mais und Rübenschnitzel bringen zudem Fleisch an magere, schwerfuttrige Friesen

Futterkalk ist die Lösung, um das ungünstige Calcium-Phosphor-Verhältnis in Hafer, Gerste und Mais aufzuheben. 10 g pro Tag reichen für einen Friesen, kleinere erhalten weniger.

Tipp: Wenn der Friese unterm Sattel auf Eis gerät, sofort Füße aus den Bügeln nehmen und Beine weit abspreizen. Stürzt der Friese, rutscht es unter Ihnen nach vorn und Sie kommen breitbeinig auf dem Boden auf. Friesenbeine kontrollieren und den Friesen eine Weile führen.

Gewichtsverlust kann im Winter unter Umständen auf eine chronische Nierenentzündung hinweisen, wenn sich der Friese beim Herumstehen im nassen Paddock oder beim Liegen auf zu dünn eingestreutem Betonstallboden verkühlt hat. Unbedingt den Tierarzt hinzuziehen!

Tipp: An milden Tagen darf der Friese uneingedeckt stundenweise auf die Koppel oder ins Paddock. Eindecken ist aber bei Kälte draußen und im Kaltstall in Frostnächten notwendig.

Glatteis ist zu befürchten auf befestigten Wegen, wenn nach einem Wetterumsturz Regen auf durchfrorenen Boden fällt, bei frisch gefallenem Schnee und Hagel. Sofort absitzen, Friesen am langen Zügel hinter sich führen.

Hefepräparate (von Futtermittelhandel oder Tierarzt) helfen vielen Magen- und Darmempfindlichen Pferden. Sie regen die celluloseverdauenden Mikroorganismen an und stabilisieren den pH Wert

Hoofgrip ist der beste Schutz gegen Schneeballenbildung unter den Hufen. Der Schmied nagelt die preisgünstige Gummiwulst, die das Ankleben des Schnees verhindert, zwischen Horn und Eisen fest. Für hinten geschlossene Eisen ungeeignet, da sich bildende Ballen nach hinten hinausgeschleudert werden. Unverzichtbar ist Hoofgrip für beschlagene Friesen im Winterpaddock oder auf der Winterkoppel.

Katastrophale Verhältnisse erwarten Sie jetzt auf manchem Turnierparkplatz. Halten Sie bereit: Sandsäcke, Streusalz, ein paar Holzplanken, falls Sie sich festfahren, Wasser und Frostschutzmittel für die Scheibenwischanlage (auf langen Transporten durch Schnee und Regen ist die schnell leer!)

Lösen, lösen, nochmals lösen... die 20- bis 30minütige Lösungsphase ist im Winter wichtiger denn je, um den Friesen psychisch und physisch zu entspannen, Muskeln, Sehnen und Bänder zu lockern und zu erwärmen. Die Gelenke erreichen erst nach knapp einer halben Stunde Bewegung ihre volle Elastizität, da die Knorpelschichten vermehrt Gelenkflüssigkeit aufnehmen.

Mash ist nahrhaft, appetitanregend, wärmend, heilend und regenerierend. Beim Garprozess werden die Zellgewebe der Pflanzenbestandteile gelockert, Nährstoffe freigelegt, Geschmacksstoffe gebildet, Mineralstoffe und Zucker gelöst, Fette verflüssigt, Eiweiß gefällt und Stärke gekleistert.

Tipp: 2 Becher Weizenkleie, 2 Becher Haferschrot, I Tasse aufgekochten und ausgequollenen Leinsamen plus 1 TL grobes Viehsalz vermengen, mit 3 bis 4 Liter kochendem Wasser übergießen, umrühren und zugedeckt ausquellen lassen. Sobald die Mischung Handwärme erreicht hat, sofort verfüttern, keine Reste aufbewahren!

Melasse heißt die bei der Zuckerfabrikation zurückbleibende zähflüssige schwarzbraune Mutterlauge. Sic enthält etwa 50% Zucker, 20% Wasser, organische und anorganische Verbindungen und Kaliumsalze.

Tipp: Bei der Verfütterung von melassiertem Reformhafer darauf achten, dass der Friese höchstens 1 Kilo Melasse pro Tag erhält.

Naturhufe haben gegenüber dem beschlagenen Huf den Vorteil, dass sich bei Schnee unter ihnen keine Ballen bilden. Nachteil: Rutschgefahr auf glatten, nassen Böden und im festgetretenen Schnee.

Nebel kann Sie draußen in der Dämmerung überraschen. Reiten Sie achtsam: Er dämpft alle Geräusche und nimmt Pferd und Reiter die Sicht.

Neuseelanddecke heißt eine beliebte, mit Brustverschluss und Beinschnüren ausgestattete Winterdecke aus fest gewebtem. wasserabweisendem Canvas- Obermaterial und Kunstfellfutter. Sie schützt den Friese ideal im Winterpaddock!

Nichtgeschorene Pferde benötigen auch eine Decke - und zwar immer dann, wenn der Reiter durch die Leistungsanforderung dem Fell die Schutzfunktionsfähigkeit genommen hat (weil das Fell komplett durchschwitzt ist). Erst abnehmen, wenn der Körper normal temperiert und das Fell trocken ist. Aufbürsten nicht vergessen!

Pads als Sattelunterlage halten jetzt noch wärmer, wenn sie mit einer darunter (also direkt auf den Friesenrücken) gelegten Navajodecke kombiniert werden.

Tipp: Müssen Sie - aus welchem Grund auch immer - Ihr Pferd heimfahren, nehmen Sie die Navajodecke ab und legen Sie sie dem Friesen über Sattel und Nierenpartie.

Radio im Pferdestall? Hörspiele und leichte Musik auf Zimmerlautstärke sind ein einfaches Mittel, um Friesen aus dem Gefühl totaler Langeweile und Isolation herauszuhelfen.

Rauhfutter ist auch für Fellnasen immens wichtig, denn durch das lange, intensive Einspeicheln sammelt sich im Friesenkörper ein höherer Wasservorrat an. Schwitzt es bei intensiver Arbeit, kann es darauf zurückgreifen und muss weder seinem Verdauungstrakt noch gar seinem Blut Wasser entziehen. Mehr Rauhfutter heißt also mehr Leistungsbereitschaft!

Reflektierende Materialien entfalten ihre optische Wirkung erst, wenn Licht darauf fällt. Denken Sie daran, wenn Sie entsprechend ausgestattete Gamaschen, Sattelunterlagen, Westen und Outdoor- Jacken fürs Reiten in der Dämmerung kaufen.

Ritteinteilung bedeutet im Winter im Gelände: 15 Minuten Schritt am langen Zügel, 5 Minuten Trab, 10 Minuten fleißiger Schritt, 5 Minuten Trab, anschließend alle Gangarten abwechselnd mit entsprechenden Erholungspausen als Ausklang 20 Minuten im ruhigen Schritt. So werden Herz, Kreislauf, Atemwege und Gliedmassen behutsam angeregt, aber nicht überfordert.

Wichtig: Der Friese darf feucht, aber keinesfalls nassgeschwitzt heimkehren und wird dort sorgfältig versorgt.

Robustponys im Offenstall mit Stroheinstreu brauchen in der Winterpause etwa 6 Kilo Heu pro Tag; werden sie aber täglich 1-2 Stunden ruhig geritten, sollten 0,5 bis 1 Kilo Mischkraftfutter zugegeben werden (3 Mahlzeiten). Wird höhere Leistung gefordert, Mischkraftfutter auf 1 bis 2 Kilo anheben.

Scheunendächer tragen bei Herbststürmen Schäden davon. Wo Nässe auf den Heustock durchdringt, schimmelt das Heu leicht und darf keinesfalls mehr verfüttert werden!

Schlitten, Schneeräumer, Skilangläufer... sind Begleiterscheinungen des Winters, die vielen Friesen als Monster erscheinen. Da sie Witterungsbedingt von einem Tag zum anderen auftauchen, kann man sich kaum drauf vorbereiten.

Tipp: Möglichst schon im Herbst mit Auslappübungen anfangen (Plastik, Decken, Autoreifen usw.). So erkennt Ihr Friese, dass die Ungeheuer der Menschenwelt ihm generell keine Schmerzen verursachen. Die Stressschwelle steigt.

Schraub- oder Steckstollen (mit Gewindeteil oder Zapfen) sind jetzt ein guter Gleitschutz für Geländepferde. Sie sollten unbedingt nach dem Ritt ausgeschraubt werden.

Seidentücher sind eine Alternative zur Jägerkapuze für die Heimträgerin, die den Hauch von Bankräuberlook verschmäht. Zum Dreieck falten, um den Kopf legen, aber vorn nicht zusammenschlingen, sondern Enden nach hinten führen und im Nacken verknoten. Helm darüber ziehen.

Spielsachen beschäftigen Sie und Ihr Friese, wenn Sie mal nicht reiten können: Horseballs, Autoreifen und auf dem Boden liegenden Stangen.

Tipp: Halten Sie auf Flohmärkten Ausschau nach Hüpfbällen. Sie sind ein prima Ersatz für die teureren Horseballs.

Stallgasse vor dem Fegen mit Wasser besprengen, damit die Staubentwicklung eingedämmt wird.

Steinböden oder Beton in der Box strahlen Kälte ab. Wird mit bester Absicht täglich die komplette Einstreu entfernt und die Box frisch eingeschüttet, ist das Ergebnis zwar ein sauber aussehender Stall, doch eine eventuell zu dünne Einstreuschicht isoliert nicht ausreichend gegen die aufsteigende Kälte.

Tipp: Gummimatten als isolierende Unterlage, darauf die Einstreu. Oder auf den Steinboden erst eine dicke Schicht Späne, darauf die Strohmatte.

Tränken, an denen sich die Friesen in der Box selbst bedienen, müssen jetzt mindestens 2x pro Tag kontrolliert werden, da sie leicht durch Futterreste oder Kotballen verschmutzen oder bei Frost einfrieren.

Untergrund rutschfest? Alle Wege auf dem Stallgelände müssen jetzt regelmäßig geräumt und durch Aufbringen von Splitt und Sand sicher begehbar gemacht werden. Streusalz ist zwar noch bequemer, schadet aber den Pfoten von Hund und Katze und belastet generell die Umwelt stark.

Verkehrssicherheitstraining in der Umgangssprache Schleuderkurs genannt - ist ein toller Tipp für alle, die häufig Friesen transportieren. Fragen Sie in Ihrem Automobilclub nach, ob Sie an einem Spezialkurs im Anhängerfahren teilnehmen können, um zu lernen, wie Sie sich auf Glatteis, beim Aquaplaning oder wenn der Hänger ins Schleudern gerät, verhalten müssen.

Verschmutzungen an den jetzt gern verfütterten Hackfrüchten lagern sich im Pferdedarm ab und führen zu Durchfällen und Koliken. Also Früchte vorher zerkleinern und unter fließendem Wasser reinigen!

Vitamin- D stellt der Friese eigentlich selbst her, wenn es ausreichend natürliches UV-Licht erhält - mindestens 2 Stunden pro Tag. Achtung: Eine helle Box mit großem Glasfenster reicht nicht aus, da UV-Licht die Glasscheibe nicht durchdringen kann. Tipp: Nach Absprache mit dem Tierarzt notfalls 1 Tropfen VI

GANTOL pro Tag oral eingeben, dann aber auf den Vitamingehalt zusätzlich gegebener vitaminierter Mineralfuttermischungen achten. Vorsicht vor Überdosierung!

Wachsreitmäntel schützen zwar gut gegen Nässe, machen Sie in der Dämmerung aber so gut wie unsichtbar.

Wasser braucht Ihr Friese jetzt mehr als im Sommer auf taunasser Weide, denn Heu, Hafer, Mais und Stroh sind trockene Futterarten.

Tipp: Rechnen Sie beim erwachsenen Friesen mit mindestens 10 Liter (und mehr) pro 100 kg Lebendgewicht (600 Kilo- Friese = mindestens 6 x 10 Liter-Eimer Wasser!)

Vidia- Stifte statt normaler Nägel geben Ihrem Winterbeschlag Gleitschutz, weil ihre Köpfchen 2 Millimeter herausragen und wie kleine Spikes Halt verleihen.

Wickelballen von Silo noch hundertprozentig dicht? Bei Lagerung im Freien sind Beschädigungen der Folie durch pickende Vögel vorprogrammiert! offene Ballen innerhalb von einer Woche verfüttern - verklebtes, schimmeliges Silo sofort vernichten!

Zuckerrübenschnitzel, (aus geschnitzeltem Zuckerrübenmark, nach der Entzuckerung getrocknet und pelletiert), in 4facher Wassermenge aufgequollen, können einen Teil des Hafers im Verhältnis 1:1 ersetzen und bringen Fleisch an schwerfuttrige Friesen.

Tipp: Wegen des hohen Alkalianteils dennoch nicht mehr als 1 Kilo täglich davon verfüttern, sonst vermehrtes Schwitzen und Durchfallgefahr!

Altes Friesengestüt

Wittenbergen

 

Birgit und Karsten Walther 

Alt Wittenbergen 7

25548 Wittenbergen

Telefon: 04822 6369

FAX: 04822 378 5801

info@altes-friesengestuet-wittenbergen.de

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