Tagebuch 2015

20.12.2015   4. Advent, Saisonende

Der letzte Öffnungstag in dieser Cafésaison war einfach wunderschön.
Anke hat natürlich wieder tolle Geschichten vorgelesen. Als Überraschung gab es heute auch Musik. Chris kam heute mit Freunden in unser Café. Er und sein Kumpel Karl - zusammen sind sie 2gether - hatten ihre Gitarren dabei und stimmten in den Lesepausen tolle englische und auch witzige deutsche Songs an.

 

Vielen Dank allen Gästen, die uns in diesem Jahr besucht haben. Es macht mit euch einfach immer großen Spaß.

 

19.12.2015 Jockels Abschied...

Unser Held Jockel ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen.

 

Ein sehr emotionaler Tag, aber nun hat er endlich keine Schmerzen mehr. Lange haben wir versucht, ihn zu retten. Mit allen möglichen Mitteln.
Aber in letzter Zeit merkten wir, dass die guten Tage immer weniger wurden. Der arme Kerl hat gekämpft wie ein Löwe. Leider hat ihn nun seine Kraft verlassen, mit nur dreizehn Jahren.

 

Jockel hüpft nun sicher im Pferdehimmel wieder fröhlich umher. So, wie wir ihn immer gemocht haben.

 

Lieber Jockel, wir danken dir für alles, was du für uns getan hast und sind uns sicher, dass es dir nun besser geht und du jetzt von oben auf uns aufpasst.

 

29.11.2015 Der erste Advent

Der erste Adventssonntag in unserem Café war ein voller Erfolg. Die Diele war so voll, dass wir leider einige Gäste abweisen mussten. Das tat uns sehr leid, aber es war einfach kein Platz mehr. Ankes Geschichten kamen sehr gut an. Die Temperaturen stiegen fast auf Saunaniveau. Nächsten Sonntag lassen wir den Kaminofen wohl eher aus gehen.

 

Bestaunt wurde auch unsere wunderschöne Pyramide, auf die wir besonders stolz sind. Denn wir haben sie letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen. Mein Opa Willi hat sie vor über vierzig Jahren selbst gebaut. Früher war sie selbstverständlich jedes Jahr zu Weihnachten aufgebaut.

 

Lieber Opa, passt sie nicht wunderbar in unsere Diele? Hoffentlich kann er sie von oben sehen. Er wird sich bestimmt darüber freuen.

 

Die Weihnachtstorte heute hieß "Spekulatius-Kirsch". Mal sehen, was es nächste Woche gibt.

 

15.11.2015 Der Neue

Nun wird es aber mal Zeit, dass ich mich vorstelle. Schließlich wohne ich nun schon fast zwei Monate hier.

 

Mein Name ist Hermann und ich bin in der Männer-WG sofort gut aufgenommen worden. Die Menschen hatten sich auf ein Spektakel eingestellt als ich ankam bei den Jungs, aber alles war recht unspektakulär.

 

Zum Glück gab es kein Trara. Wir haben uns gegenseitig kurz vorgestellt und alles war klar. Hier fühle ich mich wohl. Nun wohnt sogar "Mutti" über mir. Das ist toll, so sehe ich sie jeden Tag!

Ach, und der süße Hund auf dem Bild ist Barney. Mit dem spielt Buddy, der Hofhund so viel er kann. Den Beiden zuzusehen ist ein Traum. Die haben soooo viel Spaß. Hinterher sehen sie zwar aus wie die Schweinchen, aber das ist nicht unser Problem...

01.11.2015 Familienfoto

Damit ihr mal wisst, wer hinter den Kulissen des Hofes stets dafür zuständig ist, dass alle Wünsche erfüllt werden.

 

Von rechts: Anke, Jens Peter, Karsten, Birgit, Robin und Marina Walther. Und unten Buddy, der Oberaufpasser.

 

Es fehlt leider Tofu, sicher gerade auf Mäusejagd....

 

31.10.2015 Workshop Bodenarbeit und Zirzensik

Bericht über unseren Workshop Bodenarbeit und Zirzensik

Als erstes möchte ich sagen: Vielen Dank liebe Liv für diesen wunderschönen Tag. Du hast das großartig gemacht und wir alle (Mensch und Pferd) haben eine Menge gelernt. Großen Spaß hat es natürlich auch gemacht.

Um 11 Uhr trafen sich heute die Teilnehmer und einige Besucher bei goldenem Oktoberwetter auf unserem Hof. Es wurden zwei Gruppen gebildet, die im Stundentakt wechseln sollten. "Prima, dann kann ich noch die Torten zuende bauen", dachte ich mir. Um kurz nach zwölf war die erste Gruppe mit Teil 1 fertig und wir anderen starteten. Los ging es damit, dass wir unser Pferd motivieren sollten, uns zu folgen. Die Pferde reagieren sehr feinfühlig auf unsere Körpersprache, denn sie haben es von Geburt an von ihrer Mama so gelernt.
Ihr seid die Mutter, eure Pferde das Fohlen. Unser Stöckchen ist wie der Schweif der Mutter. Wenn das Fohlen nicht an der Seite der Mutter bleibt, dann gibt es einen "Hinweis" mit dem Schweif. Mit der Schulter zeigt man die Richtung an.
Teilweise gar nicht so einfach, denn dreht man die eigene Schulter zum Beispiel einen Tick zu weit, so dreht sich das Pferd in eine andere Richtung. Das Üben machte großen Spaß, denn sehr schnell hatten alle Erfolgserlebnisse. Einfach ein schönes Gefühl, wenn man seinen Partner Pferd in alle Richtungen lenken kann. Im Trab war das für Bini und mich am Anfang sehr lustig, denn die Traberdame rennt gerne. Das sollte sie nun aber nicht, denn schließlich komme ich da nicht mit. Schnell begriff sie es und so liefen wir dann als Paar Schulter an Schulter im Kreis, hielten an, liefen rückwärts oder seitwärts. Wir sollten dann noch versuchen, die Pferde auf uns zu traben zu lassen. Ob das geht? Ich muss zugeben, bei unserer Bini hatte ich leichte Zweifel. Aber sie kam doch tatsächlich sofort auf mich zu gelaufen. Ich war ganz entzückt. Die Zeit verging im Flug und Teil 1 war schon beendet.

Wie ihr euch denken könnt, gab es in der Pause Kuchen. Heute Apfel- und Pflaumenstreuselkuchen. Dazu Früchtepunsch und Kaffee. Das tat gut, denn besonders warm war es nicht.

Danach ging es weiter mit Zirzensik. Nachdem wir bei den Pferden das zuvor gelernte noch einmal abgefragt hatten, begonnen wir mit Dehnungen von Hals, Genick und Beinen an unseren Pferden. Bini kannte das, denn sowas machen wir oft. Sofort zeigte sie, wie gelenkig sie ist und freute sich über viele Möhrenstückchen. "Alle aufgewärmt? Dann kann es los gehen mit kleinen Kunststücken", sagte Liv. Wir übten Küsschen geben und Plie. Plie? Das kenn ich aus dem Balett, sagten einige. Oh jeee!!Liv erklärte uns aber, dass dies die Vorstufe zum Kompliment wäre.

Beim Kompliment muss das Pferd sich sehr gut ausbalancieren.
Dafür streckt das Pferd das eine Vorderbein schräg nach vorn und stützt sich damit ab, während es auf dem anderen Bein "kniet".
So weit kommt man an einem einzelnen Tag natürlich nicht, aber auch die Anfänge waren schon beeindruckend. Toll, wie viel Spaß auch die Pferde dabei hatten.

Liv arbeitet mit ihrem Friesen fast täglich auf diese Art. "Er ist seitdem wie verwandelt, denn es macht ihm großen Spaß", erzählte sie stolz.

Darauf kann Liv wirklich sehr stolz sein. Das wird jeder bestätigen, der die beiden schon einmal zusammen gesehen hat.

"Wunderbar, sowas kann man immer, auch bei Schnee und Eis üben", dachten wir. Auf jeden Fall sollten wir so einen Tag wiederholen, da waren sich alle einig.

Dann mach ich aber auch mit, sagte Kamee. Sie stand wirklich die ganze Zeit sehnsüchtig am Zaun.

 

27.10.2015 Drei Pferde machen einen Zug durch die Gemeinde

Was für eine Aufregung. Heute Morgen um halb fünf klingelt es an unserer Haustür. Wir sitzen mit Herzklopfen im Bett. Der Klingelton ist schon gruselig, dazu macht Buddy ein Riesenspektakel. Was ist los?
Karsten geht zur Tür, Buddy rennt hinterher mit lautem Gebell.

Die Polizei steht vor der Tür. "An der Straße laufen drei Pferde frei herum, könnten das Ihre sein?", fragt der Polizist. " Sind die schwarz??", höre ich Karsten schlaftrunken sagen. Eins davon ja, die anderen beiden sind hell bzw. bunt gefleckt. Um die Uhrzeit muss man ja erst einmal die Gehirnzellen motivieren. Aber schnell merkt mein Kopf:
Die Beschreibung passt nicht auf unsere Hottis. Aber das ist ja egal. Pferde, die frei herumlaufen, das geht nicht.

Also rein in die Klamotten, drei Halfter holen und ab zur Straße. Oh ja, da stehen sie auf einer saftigen Koppel und grasen. Im Vollmondlicht sieht das ganz friedlich aus. Das sind Pferde vom Nachbarhof. Der Hofbesitzer hat selbst keine Pferde, sondern eine Koppel verpachtet. Wir beratschlagen uns mit den Polizisten und beschließen, die drei bis zum Morgen auf unsere Gastkoppel zu bringen. Den Norweger bekomme ich gleich aufgehalftert. Die anderen beiden, ein Tinker und Balu (ein Holsteiner? Kann man im Dunkeln nicht so erkennen), zeigen uns aber einen Vogel. Und laufen los. Die Koppel ist sehr groß und auch lang. Also langsam hinterher. Wir wollen ja nicht, dass sie sich aufregen und dann im Galopp das Weite suchen. Ganz in der Ecke ist ein Zaun, dort bleiben alle ruhig stehen und Tinki lässt sich auch verhaften. Balu entschließt sich aber, lieber durch den Zaun zu gehen. "Oh nein, da ist doch Stacheldraht", meint Karsten. Aber Balu sagt, das passt schon. An der Stelle ist wohl kein Draht. Die Entscheidung ist gut, denke ich, denn nun ist er auf dem Weg, der direkt neben unserem Wiesenumlauf parallel verläuft. Da ist schon mal mehr eingezäunt. Wir gehen dann brav alle zusammen, mit dem Zaun dazwischen nach vorne. Dort steht schon das Polizeiauto. Zum Glück bleibt Balu stehen und nun können wir ihm auch das Halfter anziehen und wir gehen gemeinsam zur Koppel.
Eine Stunde ist vergangen, aber ein wenig schlafen können wir noch bis es Zeit ist aufzustehen.

Die drei fühlen sich auf unserer Koppel sauwohl, am Morgen liegen sie gemütlich in der Sonne. Aber bald stehen die Besitzer der Ausreißer vor der Tür und bedanken sich mit einer Riesenschachtel leckerer Pralinen. Für uns ist es selbstverständlich, obwohl ich der Mannschaft mit auf den Weg gab, sie sollten ihren Pferden eins ausrichten: Das nächste Mal bitte ab 9 Uhr morgens, wenn es denn unbedingt sein muss.
Aber das Wichtigste ist, das nichts passiert ist. Hoffentlich kommt keine große Rechnung. Die Hauptarbeit haben schließlich wir erledigt

10.10.2015 Seminar

Buddy
Buddy

Wieder einmal fand heute ein schönes Seminar auf dem Friesengestüt statt

 

Susanne mag ich sehr, sie ist für alle Tiere da und hilft, wo sie nur kann.

Einige werden den Kopf schütteln, aber sie kann nicht nur super Reitunterricht geben, sie kann auch mit Tieren sprechen.

Diese Gabe gibt sie gerne an andere Menschen weiter.

Ich finde das großartig!

Heute war nun wieder so ein Tag, an dem sieben interessierte Mädels auf unseren Hof kamen, um etwas über Tierkommunikation zu lernen. Ein Einführungsseminar stand auf dem Tagesplan. Gegen Mittag sollten alle eintrudeln. Das Schönste für mich war, dass eine junge Hundedame mit dem witzigen Namen „Pü“ mit dabei sein würde. Ihre Besitzerin meinte, dass sie ohne Probleme auch in einer Box liegen würde. Sie begleitet sie täglich zur Arbeit. Das ist ja alles spannend, dachte ich.

Die letzten Tage durfte ich nicht herumtoben wegen einer Operation. Das war ganz schön doof, aber es ging mir auch nicht besonders. Ich musste so einen blöden Schirm tragen, damit ich nicht an die Wunde komme. Ist wohl besser für mich gewesen, aber das hat trotzdem total genervt. Aber seit gestern Mittag ist das Ding endlich ab und mir geht es auch wieder gut.

Umso mehr freute ich mich auf Püs Besuch. Aber alle Teilnehmer und auch Pü verschwanden sofort in unserem gemütlichen Zimmer im Obergeschoss, um das Seminar zu beginnen. Sehr schade. Also mal abwarten…

Dann gab es die erste Pause. Birgit merkte das zum Glück und ging mit mir hinaus. War das schön! Diese süße Hundedame ist nur zwei Monate älter als ich und rennt genauso gerne wie ich. So düsten wir herum, das machte uns großen Spaß. Die Menschen amüsierten sich über uns.

Schade, viel zu schnell musste ich wieder ins Haus, denn die Pause war vorbei und Birgit hatte auch noch in der Küche zu tun.

In der nächsten Pause gab es dann für alle Teilnehmer in der Diele Kuchen und Kürbissuppe. Danach durften wir noch einmal spielen.

Ich hatte noch immer nicht genug. Da ich ja gut Türen öffen kann, ging ich irgendwann immer der Nase nach die Treppe hoch. Die Teilnehmer staunten nicht schlecht, als ich die Tür aufmachte und grinsend hereinplatzte. Und Pü fand das glaube ich auch lustig!

Was für ein schöner Tag!

 

Jeder, der nun Interesse an so einem Kurs hat, der kann sich gerne bei uns melden. Die Menschen sagen, wir müssen es auch lernen, mal alleine zuhause zu bleiben. Aber bei euch zu sein ist doch viel schöner! Also bringt eure Hunde gerne mit, wenn sie freundlich und gut erzogen sind. Ich freue mich :-)

 

Viele Grüße

Buddy

05.10.2015 Fortbildung

Auf zur „Fortbildung“ nach Scharbeutz

 

Vor längerer Zeit war ich auf der Suche nach einem Geschenk für meinen weltbesten Ehemann Karsten. Es sollte etwas mit Pferden zu tun haben. Heute googelt man ja gerne… so fand ich irgendwann die Webseite der Reiterpension Marlie. Sie gefiel mir sehr, allein schon der Leitsatz:

„Reiten – wie von Zauberhand bewegt“ und auch alles andere klang sehr beeindruckend.

Also bastelte ich einen Gutschein…

Heute sollte es nun soweit sein. Bei natürlich allerbestem Wetter machten wir uns auf den Weg. Als wir dort ankamen fühlten wir uns sofort wie Zuhause, denn als erstes trafen wir auf ein frei herumlaufendes Pferd.

Wir schauten uns an und dachten: „Das ist ja wie bei uns!!“

Anya (Karstens Reitlehrerin für den Tag) sagte wie wohl zu jedem Neuankömmling: „Keine Bange, das gehört so“. „Wir kennen das“, antworteten wir lachend. Genauso geht es uns auch ständig, wenn Gäste aufgeregt kommen und sagen, dass ein Pferd auf dem Hof spazieren geht. Das kann ja nur gut werden, dachte ich.

Und so war es auch. Karsten und auch ich haben einiges gelernt und sogar Dinge mitgenommen, die wir auch bei uns gerne umsetzen würden.

Auch hier war die Stimmung so entspannt wie bei uns.

Beeindruckt hat mich aber zum Beispiel, dass die Pferde dort auf dem Reitplatz unangebunden geputzt und gesattelt wurden. Anya meinte, wenn die Pferde ihre Reiter noch nicht kennen, dann sollen sie selbst entscheiden können, ob sie weggehen möchten, wenn ihnen etwas  unheimlich wird. Man kann an der Körpersprache des Pferdes viel mehr erkennen, wenn sie sich frei bewegen können.

Schön, wenn man mal woanders ist, das bringt viele neue Eindrücke und Ideen. Das haben wir heute wieder festgestellt.

04.10.2015 Pfadfinderlager

Ein Pfadfinderlager funktioniert hervorragend auch in Wittenbergen

 

An diesem Wochenende besuchten uns Pfadfinder des Stammes Torona aus Tornesch. Unser Sohn Robin gehörte in der Grundschulzeit selbst einmal dazu. Wir haben die Ausfahrten noch in sehr guter Erinnerung. Nun hat er gerade seine Ausbildung begonnen. Wie die Zeit vergeht…

Auch dieses Wochenende klappte alles einwandfrei. Geplant war die Anreise mit der Bahn, dies funktionierte jedoch wegen einer Störung nicht. Kein Problem, dank spontaner Helfer kamen alle mit dem Auto an. Proviant und Material wurde ausgeladen und los ging es mit dem Aufbau der großen Jurte, in der man viele tolle Sachen machen kann. Geschlafen haben darin dieses Mal nur wenige, denn die anderen übernachteten gerne in unserer Heuherberge. Sämtliche Mahlzeiten wurden wie bei Pfadfindern üblich, selbst zubereitet. Unsere Gitarre haben wir gerne verliehen. Einfach schön anzusehen, wie auf unserer „Tobe-Burg“ aus alten Silageballen Musik gemacht wird. Auch ohne Musik kann man sich hier gut beschäftigen. Man konnte merken, dass sich alle wohl fühlten.

Am Abreisetag haben wir noch Zeit gefunden, um mit allen auf die Weide der Stutenherde zu gehen. Interessant, wie entspannt alle dabei waren. Menschen und Tiere…

Der Rückweg sollte nun mit der Bahn klappen. So machten sich alle mittags zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof. Es sind ja nur acht Kilometer. Als ich die Meute am Fenster vorbeigehen sah, flitzte ich schnell zu den Sanitäranlagen. Denn in knapp zwei Stunden sollte das Café öffnen. Nun schnell alles sauber machen. Denn fünfzehn Pfadis, das sollte man sehen.....dachte ich mir. Meist liegt nach Gruppenveranstaltungen mehr oder weniger Heu und anderes überall herum.

Ich staunte, als ich die blitzblanken Räume sah. Auch das ist üblich bei den Pfadfindern! Man hinterlässt alles sauber und ordentlich! Dies erklärte mir Dirk ganz selbstverständlich!

Großartig und vorbildlich. Ihr dürft gerne jederzeit wieder kommen!!

Mexi, eine der Pfadfinder,  hatte noch etwas Schönes vor bei uns, als die anderen schon auf dem Rückweg waren. Eine Reitstunde auf unserer Friesenstute Aqua. Ich glaube, jeder kann sehen, wie viel Spaß die beiden hatten. Vielen Dank auch an Lise, die die beiden dabei unterstützt hat.

28.09.2015 Wanderreiter

Wanderreiter sind auch immer herzlich willkommen!!

 

Vor einiger Zeit planten einige Mädels einen Wanderritt. „Können wir bei euch übernachten?“, wurden wir dazu befragt.

„Sehr gerne“, antworteten wir.

 

Alles wurde geplant und am 26.09. ging es dann los.

In Hasloh starteten vier Reiterinnen bei traumhaftem Wetter.

 

Karin, Anja, Gela und Susanne kamen hungrig und gut gelaunt zwei Tage später bei uns an. Als erstes wurden die Pferde versorgt und danach auf die Gastweide gebracht. Vom Vortag war noch etwas Waffelteig übrig. Das Kaminfeuer war schon an und so setzten wir uns mit den duftenden Waffeln alle zusammen davor.

Die vier hatten eine Menge zu erzählen.

 

Ein Riesenpott Chili con carne stand schon auf dem Herd bereit. Danach hielten wir nicht mehr lange durch, denn so ein Wanderritt macht auch ganz schön müde.

Für die vier waren die Betten in unserem großen Gästezimmer schon bezogen.

Schnell noch einmal nachsehen, ob es den Pferden gut geht und dann fielen wir alle in unsere Betten.

 

Ich schlief nicht besonders gut, denn ich war ein wenig aufgeregt. Geplant war es ursprünglich , dass Karsten und ich die beiden nächsten Tage mit reiten. Wir haben uns dann aber dazu entschlossen, dass Karsten noch etwas abwartet. Er hatte in der vergangenen Zeit sehr viel zu tun und kam daher fast nicht zum Reiten. Außerdem hielten wir es für besser, dass er und Tjeerde erst noch weiter als Paar zusammenwachsen. Tjeerde ist sehr sensibel und merkt sofort, wenn Karsten angespannt aufs Pferd steigt. Das kann bei einem jungen Pferd schon einmal gefährlich werden. Aber Bini und ich waren schließlich schon einmal auf einem Zweitagesritt unterwegs.

 

So starteten wir am Montag zu fünft von Wittenbergen aus. Die Sonne lachte und wir hatten eine Menge Spaß.

Am frühen Abend kamen wir in Lutzhorn bei Elke an. Unsere Unterkunft war sehr idyllisch gelegen. Abgelegen und direkt an einem See stand eine kleine Holzhütte mit Kaminofen.  Sehr gemütlich. Die Pferde konnten direkt daneben auf einer Wiese übernachten. Das Abendessen stand schon bereit. Geschlafen haben wir alle nicht besonders. Die Hütte war mit fünf Schlafplätzen voll und es war sehr kuschelig. Aber mal war es Jemandem zu warm, mal zu stickig, dann zu kalt. Eine hustete, die andere musste aufs Klo.

Insgesamt hat es uns dort aber trotzdem sehr gefallen. Die frischen Brötchen am nächsten Morgen und ein guter Kaffee, dazu von Elke und ihrem Mann selbst hergestellter Honig in diversen Varianten, da war die Nacht vergessen.

 

„Nun müssen wir aber mal los, wir haben wie am Vortag etwa 25 Kilometer vor uns.“

Ich ging hinaus, um nach den Pferden zu sehen und staunte. Denn meine Bini und auch ein zweites Pferd hatten sich zum Ausruhen hingelegt. Es war eine bunt zusammengewürfelte kleine Herde und Pferde legen sich nur hin, wenn sie volles Vertrauen haben. Unglaublich!! Ich zückte gleich meine Kamera. Dann ging es weiter…..innerhalb von wenigen Minuten legten sich auch die anderen drei hin. Normalerweise wacht immer ein Pferd. Aber hier waren alle so zufrieden. Wir standen alle da und genossen dieses schöne Bild und die wunderbare Stimmung dazu.

Als alle „ausgeschlafen“ hatten, ging es dann los. So kamen wir etwas später als geplant aber alle gesund und munter in Hasloh an und wurden von unseren Männern erwartet.

 

Ein schönes Erlebnis. Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!

15.09.2015 Besondere Gäste

Diese Woche hatten sich wieder besondere Gäste angekündigt.

 

Gabriele und Dirk aus Elsdorf kamen mit einem Pferdeanhänger bei uns an. Darin befand sich eine schöne Kutsche und zwei hübsche Isländer. In den Tagen davor hatten die vier den Gestütsweg, der vom Gestüt Neustadt-Dosse bis zum Gestüt Redefin führt, mit der Kutsche bereist. Sie schwärmten, denn die Landschaft ist einmalig schön gewesen. Dazu eine Ruhe, die sehr wohltuend war.

180 Kilometer in fünf Tagen, da haben sich alle eine Erholung verdient. Dazu ist unser Hof bestens geeignet, meinten die vier. Auch hier wurde jeden Tag etwas Programm mit den Pferden gemacht, denn von 100 sofort auf null herunterfahren ist gar nicht gut. Den Rest des Tages wurde  aber entspannt.

Spaß gemacht hat es mit euch. Ein paar schöne Fotos gibt es auch.

13.09.2015 Ein besonderer Tag in unserem Café

Heute bekamen wir Besuch von Chris Chinery, der am Pfingstsonntag zusammen mit „Sour Mash“ unser großes Fest so herrlich mit Musik bereichert hatte.

Er kam zusammen mit drei Freunden und sagte: "Dies sind Dany und Micha, Bandmitglieder von Old Folk". Diese Band sollte ursprünglich in kleiner Besetzung zu uns kommen. Da der Vierte im Bunde jedoch schwer krank wurde, haben wir die Pläne ändern müssen. Mit dabei war auch Michas Frau Susanne. Alle bekamen zuerst ein leckeres Stück Torte.

Vielleicht können wir das ja irgendwann mal nachholen und hier Musik machen, meinte dann einer. Chris hatte seine Gitarre nicht dabei, aber die anderen Instrumente waren zufällig im Auto. Und ich habe eine Gitarre, die seit unserem Umzug traurig in der Ecke steht. Also nichts wie los. Schnell ins Wohnzimmer, die Gitarre etwas entstauben und zum Parkplatz, Bass und Geige holen, nun noch Birgits Gitarre stimmen und schon ging es los mit einem kleinen, feinen Privatkonzert.....einfach wunderbar....Anke spendierte begeistert sofort eine Runde Schietwetterschluck und leckeres Schmalzbrot.

Es machte gar nichts, dass einiges improvisiert war. Kein Wunder und für uns selbstverständlich, wenn man lange Zeit nicht mehr zusammen geprobt hat. Das ist menschlich und liebenswert, finden wir. Es war einfach eine fröhliche Runde.

Vielen Dank Dany, Sabine, Micha und Chris für den gemütlichen Nachmittag, das können wir gerne wiederholen ;-)

06.09.2015 St.Peter / Ein sehr besonderer Tag!

Und wieder wurde ein Ausritt in die Tat umgesetzt. Drei Friesen und zwei Freunde machten sich mit ihren Reitern auf den Weg. Das Ziel war etwas Besonderes. Denn heute ging es nach St.Peter Ording. Hier schon einmal einige wunderschönes Fotos. Ein ausführlicher Bericht folgt bald von Sarah, die ganz happy war, dies mit ihrem Krümel erleben zu dürfen. Auch die anderen kamen strahlend zurück. Was für ein Erlebnis!!
Sicher wird das einmal wiederholt. Dann kommen Birgit und Bini, vielleicht Susanne und Ali Baba, hoffentlich auch Kathi und Ytsje mit.

Ytsie streikte heute leider. Mit viel Geduld versuchten wir sie zu überreden, auf den Anhänger zu steigen. Aber es war nichts zu machen. Einige meinen, sie möchte auf keinen Fall an die Nordsee. Sie ist eine sehr sensible Friesendame. Aber es hätte ihr gefallen, jedenfalls in St.Peter Ording. Also wie ist es mit einem nächsten Versuch, liebe Ytsie? Kathi wäre glücklich. Jedenfalls wird jetzt hier auf dem Hof fleißig das Verladen geübt. Natürlich ohne Gewalt und mit viel Ruhe….

Sarahs Bericht:

Sonntag 08:00 Uhr morgens. Treffen auf dem Friesengestüt!

 

Als Lise, Kathi, Claudia und ich unsere Sachen parat legten konnte man meinen, wir hätten den halben Hausstand dabei. Aber eine Garnitur Wechsel-Klamotten für den Ernstfall war Pflicht. Die Berge an Essen, Trinken für Mensch und Pferd und Kleidung wurde erst einmal zusammen gepackt und dann wurden die Pferde geholt. Einige Pferde guckten ganz perplex auf ihre imaginäre Armbanduhr, als sie uns um diese Uhrzeit sahen. Andere hingegen „wussten“ wohl schon, was passiert und waren hellwach und munter. Man meinte sogar, einige Pferde würden grinsen! Die Pferde wurden geputzt und hübsch gemacht. Mit der ständigen Frage: „Weiß jemand, wie spät es ist?“ Denn um 09:30 Uhr sollten unsere Fahrer mit den Anhängern kommen. Dank dem Einsatz von Familienmitgliedern und den besten Arbeitskollegen der Welt sowie ehemaligen konnte dieser Ausritt überhaupt erst stattfinden.

 

Die Fahrer kamen nach der Reihe an und wurden erstmal eingewiesen. Während die Menschen aufgeregt umherliefen und Sachen von A nach B und wieder zurück nach A packten, standen die Pferde ganz ruhig und gelassen am Anbindebock. Ehe man sich versah war Calino schon auf dem Anhänger. Romeo und Aqua folgten. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass Aqua den 1. Preis für Verladen verdient hat. Sie ging gleich beim ersten Anlauf hinauf und stand wie die Ruhe selbst!! Applaus Applaus! Doch das Verladen nahm leider nach diesen drei Pferden schon ein Ende, denn unsere Ytsie hatte für diesen Sonntag wohl andere Pläne und wollte um keinen Preis der Welt in diesen Anhänger steigen.

 

Nun gut, trotz dieser unvorhergesehenen Planänderung machten wir uns auf den Weg. Die Fahrt verlief ruhig und ging meines Erachtens sogar relativ schnell. Nur das Wetter machte uns Sorgen, denn je näher wir unserem Ziel kamen, desto dunkler wurde es. Doch ich machte mir keine Gedanken da ich am Vortag  bei Romeo gutes Wetter bestellt hatte.

 

Wir parkten die Gespanne auf einer kleinen Koppel neben dem Reitstall Dreililien von Olaf Lilienthal. Die Plaketten für die Pferde wurden dort gekauft und dann noch einmal schnell Pipi machen. Nachdem die Pferde abgeladen wurden musste natürlich erstmal die Umgebung beäugt werden, Satteln und Trensen war da jetzt total unangebracht, sagte Romeo!  Somit brauchten wir für alles etwas länger und die anderen ritten schon ein paar Runden um die Anhänger.

 

Es ging looooos!! Im Stechschritt wohlgemerkt. Carry, die mit ihrer Stute schon öfter dort war, führte die Truppe an. Somit brauchten wir nur hinterher. Die Pferde waren allgemein recht munter und man konnte die Vorfreude praktisch von allen Seiten spüren. Gespräche zwischen den Beteiligten gingen schlecht bis gar nicht aufgrund des Windes. Wir ritten durch den Sandweg der zum Strand führte. Bis zum ersten Priel. Aqua war sich ihres Namens nicht bewusst und brauchte ein paar Minuten, um zu überlegen, ob sie sich ihre Hüfchen jetzt schon nass machen wollte. Es ging weiter. Wir durchquerten vier Priele. Dann sagte Carry: „ Ab hier haben wir frei Bahn!“

Und man sah nichts als Weite, einfach herrlich. Wir beschlossen erst einmal mit Trab zu beginnen da die Pferde alle recht spannig waren. Der Trab zeigte sich auch recht dynamisch und ging schneller als man gucken konnte schon in Galopp über.  Der Boden war von kleinen Sandbänkchen und dementsprechenden Pfützen geprägt, somit gab es erstmal eine Runde Sattelfestigkeit prüfen da manche Pferde versuchten, den Pfützen auszuweichen. Und dann kam das Meer! Zuerst wurde etwas argwöhnisch geschaut als das Wasser auf uns zukam, aber als das erste Pferd drin stand wollten auch die anderen hinterher. Einige waren immer noch skeptisch und trauten sich nicht allzu weit hinein und andere plantschen fröhlich mit den Hufen und machten alle umstehenden nass! So verging die Zeit und einige ritten nach links und andere nach rechts und jeder tat das, wonach ihm der Sinn stand. Da unsere Pferde sich so gut von den Ausritten kennen und es gewohnt waren, sich voneinander zu trennen, war dies auch kein Problem. Die meiste Zeit wurde allerdings im Jagdgalopp verweilt. Die Mähne der Pferde peitschte einem im leichten Sitz ins Gesicht und auch der aufgewirbelte Sand des Vordermannes war so manchem ein Begriff. Wer aus dem Dressurviereck ein nicht so lauffreudiges Pferd gewohnt war, erlebte hier genau das Gegenteil. Auch ich war mehr als einmal über die Knieaktion von Romeo erstaunt! Er lief sogar so schnell im Trab,das einige neben mir schon galoppieren mussten!! Was mir natürlich ein Grinsen aufs Gesicht zauberte! Zumal er sich zwischenzeitlich aufführte wie ein dreijähriger Hengst!

Da kurz anhalten oder gar still stehen? Total überbewertet! Am Strand müssen Pferde laufen!! Das stand ihm auf die Stirn geschrieben.

Aber gut, mit Mutti Hasenfuß obendrauf muss man wohl mal deutlich werden, meinte er.

Als wir merkten, dass die Kondition von Pferd und Reiter langsam nachließen ging es Richtung „Ausgang“ den ich im Leben allein nie wieder gefunden hätte! Hier sei noch angemerkt, dass ich merkte, dass Romeo nicht mehr konnte aber immer noch volle Power gab. Hätte ich ihn weiter laufen lassen, würde er wahrscheinlich noch immer im Sauerstoffzelt liegen!

Also zurück zum Anhänger. Die Pferde wurden abgesattelt, es gab ein kurzes Feedback, ob alle heil durchgekommen waren und dann ab nach Hause!

Auf dem Nachhause Weg bin ich dann auch prompt gleich eingeschlafen, wohl wissend, der Fahrer würde die Pferde und die Menschen wohlbehalten zurück bringen.

 

Es war für mich und bestimmt auch für die anderen ein riesen großes Glück, das erleben zu dürfen! Und ich danke allen Beteiligten, die das möglich gemacht haben!! Und ein ganz großer Dank an meinen dreijährigen Hengst-Wallach Romeo alias Krümel. Dafür, dass es nie langweilig wird mit dir!!

 

Tipp am Rande: Wer so einen Strandausritt plant, sollte sich im Klaren sein, dass die Pferde dort noch eine Schippe an kmh drauf legen als im heimatlichen Gelände! Muss nicht aber kann. Und wenn man in einer Gruppe losfährt oder los reitet sollte man auch auf die schwächeren Reiter Rücksicht nehmen. Wir hatten eine junge Reiterin mit, von der wir nicht wussten, dass sie noch nicht allzu Galopp erprob ist. Und das war in einigen Situationen mehr als brenzlig!!

Und ehrlich gesagt fährt man ja dort hin um zu fetzten und nicht um im Schritt gemütlich Tee zu trinken!! ;)


29.08.2015 Stadtradeln

16.08.2015 Sechs Friesen und drei weitere Pferde gehen auf Tour.

Heute nach Caféschluss hatten wir einen besonderen Ausritt geplant. Das Wetter war wie bestellt und so besuchten uns Britta, Liv und Thorsten mit ihren Pferden. Wir "einheimischen" sechs Reiter holten unsere Pferde von der Weide und nach einigen Runden gemeinsam auf dem Reitplatz ging es fröhlich los. Begleitet wurden wir vorne und hinten von jeweils einem Radfahrer. Super, denn so konnten endlich mal "Beweisfotos" von unterwegs geschossen werden. In allen drei Gangarten genossen wir über zwei Stunden die schöne Umgebung. Danach wurde noch der Grill angeheizt, denn jeder hatte etwas Leckeres mitgebracht. Während dessen stärkten die Pferde sich auf der Weide. Ein Sommertag, der nicht schöner hätte sein können.

15.08.2015 Männerkurs!

Männerkurs Bodenarbeit mit Christine Woyrsch - einfach cool.


Gestern überlegten wir noch, ob der Kurs stattfinden kann. Denn es waren Unwetter mit Starkregen und Gewitter angesagt. Da wir bei uns jedoch oft verschont bleiben damit, entschieden wir: Ja, wir machen das! Es wird schon klappen. Und so war es auch.

Gut gelaunt kamen alle hier an.
Die Mädels waren alle dabei und ließen sich bespaßen. Die Männer arbeiteten super mit den Pferden zusammen. In der Mittagspause saßen wir in der Grillhütte. Nach dem Essen war auch der kurze Schauer vorbei und es konnte weiter gehen. Alle haben sehr viel gelernt. Vielen Dank an Christine.

Danach saßen noch alle gemütlich in der Sonne und verdrückten ein großes Stück Torte. Es macht immer wieder Spaß mit euch!

09.08.2015 Alte Heulageballen als Abenteuerspielplatz.

Wozu brauchen Kinder Unmengen an Spielzeug? Bei uns reichen die Dinge aus, die die Natur so hergibt. Oder alte Silageballen, die von unseren Pferden und Ponys nicht mehr gefressen werden dürfen. Seht selbst, wie viel Spaß man damit haben kann!

07.08.2015 Unsere Eseldame bekommt eine Aufgabe.

Sophie hatte schon länger vor, unserer Eseldame Desy eine Aufgabe zu geben. Heute war es nun so weit. Pia, die gerade Ferien bei uns macht, durfte auf ihr reiten. Das klappte so klasse, wir waren wirklich begeistert. Zufrieden zuckelten die drei über den Hof. Auch Buddy und Tofu gefiel es und Oma hatte alles im Blick. Einfach eine großartige Gemeinschaft hier.

05.08.2015 Neuer Bewohner: Ein Zebra!

Unseren Mark quälen die Kriebelmücken und Bremsen sehr. Mit Decke geht es besser. Ohne würde er sich Fell, Mähne und Schweif ununterbrochen scheuern.

Nun war die alte Decke hin, daher musste eine neue her. Wir rechneten damit, dass es nicht so einfach werden würde, den Herrn in diese Verkleidung zu verpacken. Aber er erstaunte uns! "Her damit", sagte er und ließ sich brav anziehen. Er genoss es richtig, als alle Schnallen zu waren. "So geht´s" sagte er zufrieden und bedankte sich. Seitdem haben wir ein super entspanntes Zebra!

04.08.2015 Ein gemütlicher Abend

Gestern haben wir nach einem traumhaften Ausritt den wunderschönen Sonnenuntergang genossen und dabei unser Abendbrot mit einem Gläschen Wein genossen. Es dämmerte schon. Da endlich mal ein lauer Sommerabend war, saßen wir lange auf den gemütlichen Liegen und beobachteten die Fledermäuse. Dann kam ein kleiner Greifvolgel mit einem großen Kopf angeflogen. Er segelte lautlos zum Baum über uns und landete dort. Es war schon fast dunkel. Daher konnten wir ihn nicht zuordnen. Eine Eule oder ein Kauz? Wir suchen noch die passenden Stimmen im Internet.

03.07.2015 Jever Abenteuertour

Vor einigen Monaten erhielten wir die Anfrage einer Hamburger Eventagentur. Zehn Männer sollten auf Jever Abenteuertour gehen. Das heißt raus aus der Zivilisation und rein ins Ungewisse. Bye bye Smartphone und hallo Natur. Eine Station sollte das Friesengestüt Alt Wittenbergen sein. Exklusiv für die Teilnehmer wurde unser Hof gebucht.

Es hörte sich alles spannend an. Zehn Männer, fünf Landrover, zünftiges Grillen, Übernachtung im Heu, ein Floß sollte gebaut werden.

Gestern ging es nun los. Fleißige Helfer hatten alles mit Werbeträgern und natürlich Getränken dekoriert. Große Banner, Liegestühle, Sonnenschirme und vieles mehr. Wir haben ja viel Platz, aber es war kaum ein Durchkommen möglich, denn alle Teilnehmer parkten ihre Landrover mitten auf dem Hof. Claudia und Sarah hatten sich zum Ausreiten verabredet. Sie staunten nicht schlecht. Nun aber schnell die Sättel und Pferde verschwinden lassen, denn auch ein Filmteam war schon im Anmarsch.

Übernachtet wurde nach einer Party bei Traumwetter im Heu. Das Floß wurde am nächsten Morgen am Hafen gebaut.

Unser Fazit: Kann man mal machen, aber vom Ambiente unseres schönen Hofes war so gar nichts mehr zu sehen. Das Wichtigste war für die Eventagentur, dass „der Kunde“ zufrieden gestellt wird. Ziemlich unentspannt, fanden wir. Zum Glück kann sich jeder seinen Job aussuchen….

12.06.2015 Ausritt

Normalerweise ist freitags immer Reitunterricht mit Susanne geplant. Wer Zeit, Lust und Geld hat, meldet sich an. Für diesen Freitag hatte Karsten eine schöne Idee. Wollen wir nicht alle zusammen ausreiten? Ja, riefen alle begeistert. Susanne meinte: Ich bringe Shiny mit, damit es auch interessant wird. Die Stute ist noch sehr jung und da muss man immer mit Überraschungen rechnen. Für Karsten und Tjeerde war es das erste Mal, dass sie an einem längeren Ausritt dabei waren. Jana hatte Glück und konnte mit Aqua auch dabei sein. So machten sich fünf Friesen, eine Traberstute und Susanne mit Shiny auf den Weg. Es ging gut los, denn wir mussten ein Stück an der Straße entlang reiten. Sonst ist sehr wenig Verkehr, aber heute, extra für uns, kamen jede Menge Autos, Motorräder, Trecker mit Anhänger. Aber alle waren super cool. So bogen wir nach der Kaisermühle in einen Feldweg ein. Die Route war sehr schön. Viele Bäume, die uns an dem warmen Tag Schatten spendeten. Ein Highlight war die „rote Brücke“, eine große Holzbrücke. Es klappert, wenn man drüber reitet und durch die Bohlen kann man hindurchsehen. Aber alle Pferde meisterten dies. Es war ein tolles Gefühl. Glücklich kamen wir wieder zuhause an und waren richtig stolz auf uns und natürlich unsere Pferde. Es war tatsächlich so, dass die erfahrenen Pferde auf die jüngeren aufgepasst haben. Deshalb hat alles so gut geklappt. Eine schöne Erfahrung.

11.06.2015 Zaungäste

Unser Zaun am Besucherparkplatz war in die Jahre gekommen. Er sah nicht besonders schön aus. Kein Problem für Opa Peter. Obwohl an allen Ecken etwas zu tun ist, bastelt er fleißig daran. Es kommen ständig neue Motive dazu. Zum Glück ist der Weg lang….Hier seht ihr den Beginn der wunderschönen Arbeit.

06.06.2015 Kuchenritt vom VFD

Angela Beneke kennen wir schon aus unserer Zeit, in der wir in Tornesch gewohnt haben. Regelmäßig trafen wir uns zu Stammtischen, organisiert vom VFD. Wir erinnern uns gerne an einen Muttertagsritt, den wir einmal mitgemacht haben. Es war wunderbar. Die Mädels ritten auf schönen Wegen und kehrten dann auf einer Lichtung ein. Dort hatten die Männer eine Tafel aufgebaut und ein leckeres Menu gekocht. Das war so schön!

Vor einiger Zeit meldete Angela sich nun bei uns und meinte, dass sie gerne einen Kuchenritt anbieten würde. Start wäre bei uns auf dem Hof. Na klar, sagten wir und vereinbarten einen Termin.

Heute war es nun so weit. Die Gespanne rollten vormittags auf den Hof. Nach dem Bau von Paddocks für die Pferde wurde gesattelt und schon ging es los. Zufrieden kamen alle wieder bei uns an. Während die Pferde sich ausruhten und auf der Wiese stärkten genossen die Reiter ein dickes Stück Torte und Kaffee dazu. Schön war es mit euch. Vielen Dank für das schöne Buch „Pferde in freier Zeit“!

31.05.2015 Erste Hilfe am Pferd

Heute startete unsere Seminarreihe zum Thema Gesundheit und Wellness für das Pferd. Dr. Bruckwilder führte durch den Tag. Erste Hilfe am Pferd stand auf dem Programm. Erst wurde einiges theoretisch gelernt. Nach einer Mittagspause - jeder konnte sich an einem kleinen Buffet mit Antipasti, Gemüsequiche und anderen Leckereien bedienen - ging es an die Praxis. Pony Jockel und Friesenmann Tjeerde standen brav die ganze Zeit zur Verfügung.  So lernten die sieben Teilnehmer eine Menge und die beiden Übungsobjekte bekamen eine große Portion Möhren. Hinterher saßen wir noch gemütlich in der Diele bei Kaffee, Tee und Torte. Das Seminar ging offiziell bis 17 Uhr, aber alle blieben fast zwei Stunden länger. Denn es gab noch so viel zu erzählen. Alle waren sich einig: Es hat großen Spaß gemacht und alle haben viel gelernt.

24.05.2015 Friesen and friends 2.0 Nachtrag.

Hier noch eine "Nachlese" unserer Veranstaltung "Friesen and friends" vom Pfingstsonntag.

Seht ihr, wie glücklich alle Helfer sind, dass alles so wunderbar geklappt hat?

So wurde ich (Birgit) empfangen, als ich zur Aftershowparty kam. Es ist nur ein kleiner Teil der Helfer zu sehen.

Wir sagen allen ein riesiges Dankeschön.

24.05.2015 Friesen and friends 2.0.

Es ist Pfingstsonntag! Die Sonne lacht! Wohin gehen wir heute? Na klar, zum Friesengestüt Alt Wittenbergen!!

Dies dachten sich um die fünfhundert Leute. Wir waren beeindruckt. Der Tag war einfach wunderbar und alles hat gestimmt. Dies wäre ohne die vielen lieben Helfer, von denen einige wochenlang vorher unermüdlich und stets motiviert dabei waren, unmöglich gewesen. Sowas ist keinesfalls selbstverständlich sondern etwas ganz besonderes.

Dazu die vielen Vorstellungen, teilweise mit unseren Pferden und Reitbeteiligungen oder uns selbst, aber auch von vielen befreundeten Reitern. Tausend Dank, ihr ward alle einfach großartig!

Dann die einfach traumhafte Musik!! Vielen Dank an Chris Chinery und Sour Mash (www.sour-mash.de) , das sind Gabi und Uli. Ihr habt so schöne Musik gespielt. Das haben wir auch von vielen vielen Gästen und allen Helfern gehört.

Die Vorbereitungen sind immer wahnsinnig aufwändig und dauern Wochen. Am Tag zuvor habe ich (Birgit) mit fleißigen Küchenhelfern über 14 Liter Sahne zu 33 Torten verbaut. Dazu kamen noch einmal zwanzig Kuchenspenden, Schmalzbrot und Kokosmilchreis. Nebenher wuselten draußen unzählige Helfer und kümmerten sich um den letzten Schliff.
So gab es sogar gemähte Fahrspuren für die Gespanne! Das Einparken war also kinderleicht.

Erst haben wir überlegt, nächstes Jahr einmal auszusetzen, denn es ist im Vorwege einfach so viel zu tun.
Aber nach diesem Tag sind wir uns sicher: Nächstes Jahr wieder  !!!

Denn es hat einfach großen Spaß gemacht und war ein rundum gelungener Tag!

02.05.2015 Ein wunderschöner Ausritt.

Heute hatten wir wieder einmal Glück, denn es kommt nicht oft vor, dass mehrere Friesen auf einmal auf große Tour gehen. Dazu noch bei Sonnenschein und in Begleitung von Claudia und Calino. Mit den beiden ist Spaß immer garantiert. Fröhlich, aber auch etwas geschafft kamen die acht zurück. Denn einen Ausritt über drei Stunden macht man nicht jeden Tag.

Hier ein Foto von unterwegs.

25.04.2015 Anhängerfahrtraining oder Angstbewältigung?

Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?

(Vincent van Gogh)

Heute trafen wir uns auf dem Friesengestüt Alt Wittenbergen, um das Fahren mit einem Gespann zu üben. Das Wetter war nicht so berauschend, aber davon ließen wir uns überhaupt nicht abschrecken. Es nieselte ja nur ein wenig.

Thorsten hatte sich schöne Übungen ausgedacht.

Erst einmal muss man natürlich wissen, wie man den Anhänger richtig an- und abkuppelt. Danach ging es schnell ans Fahren. Das machte großen Spaß, weil wir viel Platz und genug Ruhe hatten. Auf einer großen Koppel fuhren wir hin und her, Thorsten erklärte und half, wenn wir nicht weiter kamen.

Es fing ganz harmlos an, aber der Übergang zur hinteren Koppel war nicht gerade groß und ging auch noch um die Ecke. Das war gar nicht so leicht, aber alles hat super geklappt.

Wir fuhren rückwärts, zuerst geradeaus. Später kamen Spurwechsel und Kurven im Rückwärtsgang, ein kleiner Parcours und natürlich auch das Einparken dran. Alle hatten viel Spaß und haben eine Menge gelernt. Besonders stolz bin ich auf Gela und Karin.

Gela hatte anfangs große Angst vor dem Fahren und hat es trotzdem super hin bekommen. Hinterher sagte sie strahlend: „Das war klasse!“

Für einige war es Anhängerfahrtraining, für andere eben Angstbewältigung dazu.

 

Ich war nach der Pause plötzlich fix und alle .Es war doch ganz schön anstrengend. So fuhr Karin mein Gespann rückwärts an parkenden Autos und durch diverse Engen ohne Probleme auf den Parkplatz zurück. Einfach großartig!

 

Vielen Dank an Thorsten für die Ideen und das Üben.

 

Danke euch allen für den schönen Tag.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

 

Meine Torten für das Café morgen waren noch nicht alle fertig und es war schon abends.

Ich war hinterher total müde. Aber dank der Hilfe unserer lieben großen Kinder konnte ich die restlichen Torten und sie das Abendessen zaubern.

Und dann war Feierabend.

18.04.2015 Helden, Drachentöter und ihre Erfahrungen mit einer Flagge

Heute machte Karsten sich mit dem Fahrrad auf den Weg zu den hinteren Koppeln, um einige Zäune zu reparieren. Als er zurück kam merkte ich, dass die Friesenmädels und unser Rennpferdchen sich über das Klappern des Rades erschreckten. Also mal wieder Zeit für einige Gelassenheitsübungen... Ich holte eine unserer großen Fahnen hervor und ging damit über die Koppeln. Das ging erstaunlich gut, denn unsere Pferde sind alle neugierig. Fast alle kamen sehr dicht heran. Dann steckten wir die Flagge bei den Jungs in den Wall. Karsten setzte sich daneben und wir warteten ab. Es war einfach hochinteressant, sich das anzusehen. Tjeerde ist der Neugierigste, holte sich aber lieber Calino mit an seine Seite. Denn zusammen haben wir weniger Angst, sagten sich die beiden. Mark ist meist etwas vorsichtiger. Das merkte man auch heute. Er sah sich das Ungeheuer lieber aus der Ferne an. Und was machten die "Mädels" ? Sie sahen sich das Ganze ebenfalls an. Wie im Kino! Echt lustig, was man so alles erlebt, wenn man diese Geschöpfe einfach beobachtet. Seht euch die Fotos an!

10.04.2015 Quadrilletraining

Warum haben wir heute kein Foto gemacht?? Das fragte ich mich leider zu spät. Denn heute waren alle gleichzeitig da, Reitbeteiligungen, Einsteller, Hofbewohner.

 

Es war ein sehr schöner Tag, an dem mal wieder Reitunterricht für alle stattfand. Tjeerde und Bini liefen wunderbar, ein Gast löste seinen Gutschein ein. Er ist begeisterter Kutschfahrer, kann aber auch toll reiten. Ytsje und er passten gut zusammen.

 

Dann kamen unsere vier Reiter, die Susanne ihre Quadrille zeigen wollten. Puh, das war ganz schön anstrengend, denn Susanne war sehr kritisch. So musste einiges mehrmals geritten werden, bis es richtig gut aussah. Alle Zuschauer waren begeistert.

04.04.2015 (Oster)samstag

Heute wurde gehämmert, gesägt und geschraubt. Zum Osterfeuer sollte die Grillhütte ein Dach bekommen, damit das Schlemmerbuffet und der Grill dort aufgebaut werden kann. Dank Peter, Thomas, Nils und Pia hat alles super geklappt. Stolz sind wir auch auf unsere Friesen. Denn sie sollten bei dem Geklapper auf dem Reitplatz trainieren. Das funktionierte einfach super. Toll Romeo, Mark, Ytsje und Aqua. Dies geht natürlich nur, wenn die Pferde den Menschen vertrauen. Also hier einen Riesendank an Sarah, Marina, Kathi und Lise.

Zur Belohnung ritten alle zusammen noch zum Deich. Dann wurde der Grill und das Feuer angezündet. Wir schlemmten und erzählten uns Geschichten am Feuer. Ein schöner Tag.

22.03.2015 Probefahrt

Bei strahlendem Sonnenschein waren wir mit Hans Joachim und seiner Friesenstute zum Kutsche fahren verabredet. Diese Stute ist wirklich einmalig. Sie ist gerade knapp vier Jahre alt und wurde erst wenige Male gefahren, zuletzt im Oktober. Egal, ob ein Milchlaster, Trecker mit Anhänger, Jogger, Hunde oder sonst was uns begegnete. Sie zuckelte mit uns total entspannt durch die herrliche Umgebung von Mehlbek. "Tut nix!", sagte Hans Joachim oft zu ihr mit seiner beruhigenden Stimme.

 

Es war super, dieses tolle Team erleben zu dürfen. Vielen Dank an euch beide. Wir freuen uns, dass ihr Pfingstsonntag auch zu uns kommt.

12.03.2015 Sattel

Unser Tjeerde hat nun einen Sattel, der fast hundert Jahre alt ist. Beim Putzen haben wir ein tolles Bild gemacht. Buddy interessiert sich einfach für alles! Inzwischen gibt es ein gemütliches Lammfell für den Reiter. So ist der Sattel bequem für Pferd und Reiter.

21.02.2015 Kuchenprobe

Gestern ein gemütlicher Stammtisch am knisternden Kamin, heute mal wieder ein Seminar Tierkommunikation. Endlich gibt´s mal wieder Torte, meinte die Familie! Ein Käsekuchen mit Namen "heiße Liebe" musste unbedingt ausprobiert werden. Der ist so lecker, also wird es ihn in Zukunft auch ab und zu in unserem Café geben.

Schön war es mit euch allen.

14.02.2015 Pfingstbesprechung

Heute fand unsere erste Besprechung für unseren großen Tag am Pfingstsonntag statt. Ich kann nur sagen: Es wird großartig werden. Schon jetzt haben wir so viele Ideen und Angebote für Vorstellungen mit Friesen....and friends.

Alle sind hoch motiviert und freuen sich schon jetzt. Also vormerken: Pfingstsonntag ab 14 Uhr - Friesen and friends 2.0

25.01.2015 Winteridylle

Heute Morgen trauten wir unseren Augen nicht. Wir wissen, dass es hier immer schön ist. Aber dieses Bild wollen wir euch nicht vorenthalten.

 

Auch den Rest des Tages fanden wir immer wieder zauberhafte Motive.

 

Pia kam schon sehr früh in den Stall. Sie wollte gerne helfen, die Pferde mit raus zu bringen. Ytsje freute sich sehr darüber…..wir auch!

24.01.2015   Schlittenfahrt

Endlich, der heißersehnte erste Schnee ist da. Schon lange hatte Sophie darauf gewartet. Denn ihr Opa hatte einen Schlitten für Pony Jockel „getunt“.  Heute war es nun endlich so weit. Voller Eifer zog unser starkes Pony erst Sophie, dann Pia und Birgit. War das schön! Damit der Kleine keinen Muskelkater bekommt, versuchen wir es morgen gleich noch einmal. Hoffentlich bleibt die weiße Pracht bis dahin erhalten!

Altes Friesengestüt

Wittenbergen

 

Birgit und Karsten Walther 

Alt Wittenbergen 7

25548 Wittenbergen

Telefon: 04822 6369

FAX: 04822 378 5801

info@altes-friesengestuet-wittenbergen.de

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